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Sauna- Tipps -
Richtig Saunen will gelernt sein! |
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Allgemein Wissenswertes:
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Um
die wohltuenden Wirkungen des Saunabadens wirklich geniessen zu
können, muss man sich schon |
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mindestens zwei Stunden Zeit nehmen. Wenigstens während dieser relativ
kurzen Zeit sollten Sie sich ganz |
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entspannen. "Abstand nehmen" ist übrigens erlernbar; es kann ganz
wesentlich dazu beitragen, den häufigen |
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Stress und die Probleme des Alltags leichter
zu bewältigen. |
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Damit das Saunabad seine wohltuende und entspannende Wirkung voll
entfalten kann, wird empfohlen, nach |
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vorangegangenen Stresssituationen
vor dem ersten Gang in die heisse Saunakabine erst einmal 15-30
Minuten |
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zu ruhen und richtig "abzuschalten". Das gilt auch, wenn Sie sich
zuvor sportlich betätigt haben. |
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Vor Beginn des Saunabads sollte man nach Möglichkeit zur Toilette
gehen. Anschliessend wäscht man sich unter |
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der Dusche mit Seife und
trocknet sich dann gründlich ab. |
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Vor allem das Abtrocknen wird leider oft vernachlässigt, weil "man durch
das Schwitzen in der Sauna ja sowieso |
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wieder nass wird". Die gut
abgetrocknete Haut kann aber viel stärker und besser ausdünsten
und schwitzen. |
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Nach der Vorreinigung geht man in die geheizte Saunakabine. Der Aufenthalt
in der Hitze sollte etwa 8-12 |
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Minuten, höchstens jedoch 15 Minuten betragen. Damit es während dieser
Zeit auch wirklich zu einer starken |
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Erhitzung des Körpers kommt, setzen (Füsse in Sitzhöhe) oder legen Sie
sich entspannt auf die mittlere oder die |
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obere Bank. "Dauerschwitzen" auf der unteren Bank belastet Herz und
Kreislauf unnötig, ohne mehr Nutzen zu |
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bringen. Die untere Bank wird von den meisten Saunabenutzern nur als
Auftritt oder zum kurzen Hinsetzen |
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gegen Ende des Saunagangs benutzt. |
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Die Aufheizphase:
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Die Dauer der Aufheizphase sollte jeweils an das eigene Befinden angepasst
werden. Manche fühlen sich schon |
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nach 8-10 Minuten genügend erhitzt, andere benötigen hierfür mehr Zeit.
Sie sollten also nicht zwanghaft jedes |
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Mal die 15
Minuten in der Sauna absitzen, sondern immer auf die Reaktionen Ihres Organismus
achten. |
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Diese Regel gilt auch für das Schwitzen, das sich übrigens bei vielen
Sauna-Neulingen erst nach mehreren |
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Saunabesuchen einstellt und sozusagen "geübt" werden muss. Es ist auch
völlig unsinnig, immer so lange in der |
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Hitze auszuharren, bis der
Körper "patschnass" ist. |
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In der trockenen Saunaluft verdunstet viel Schweiss, bevor er überhaupt sichtbar
wird. Manche Menschen |
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schwitzen schneller und stärker, andere müssten sich für das gleiche
"Schwitzergebnis" länger in der Hitze |
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aufhalten, als es aus
gesundheitlichen Gründen gut wäre. |
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Wer regelmässig ein bis zweimal in der Woche saunabadet, kennt die Reaktionen
seines Körpers in der Sauna |
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so gut, dass er sich bald nach seiner "inneren Uhr" richten kann.
Beginnendes leichtes Unwohlsein sollte in jedem |
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Fall als Signal
des Körpers ernst genommen werden. Am besten verlassen Sie dann die Sauna. |
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Sauna-Neulinge schwitzen manchmal recht wenig. Die Erfahrung zeigt, dass ein
warmes Fussbad vor dem |
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Betreten der Sauna durch die Erweiterung der Blutgefässe deutlich zu
stärkerem Ausdünsten beitragen kann. |
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Viele Saunakenner schätzen den so genannten Aufguss als Höhepunkt des
Saunabads: Gegen Ende des |
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Saunagangs wird
etwas Wasser auf die heissen Steine im Saunaofen gegossen. Die sofort
aufsteigende |
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unsichtbare Dampfwolke schlägt sich in Form von kleinen Wassertropfen auf
der Haut nieder. Sie löst ein |
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augenblicklich verstärktes Hitzegefühl und zusätzliches starkes Schwitzen
aus. Dabei werden dem
Aufguss- |
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wasser manchmal ätherische Öle in Form von so genannten
Aufgusskonzentraten zugesetzt, die durch ihren |
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starken Duft zwar als "erfrischend" empfunden werden, auf das Schwitzen
jedoch keinen Einfluss haben. |
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Man sollte Aufgusskonzentrate sparsam und in Absprache mit den anderen
Saunabesuchern verwenden. |
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Zu hohe Konzentrationen in der Kabinenluft können unangenehme Reizungen
der Nasenschleimhaut bewirken. |
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Das von selbsternannten
Kennern praktizierte Aufgiessen von Alkohol (Schnaps, Whisky usw.) kann nur |
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als
ausgesprochen dumme Unsitte beurteilt werden. |
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Bevor Sie die Saunakabine verlassen, sollten Sie sich für kurze Zeit wie
auf einem Stuhl aufrecht hinsetzen, damit |
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sich die Blutzirkulation allmählich an die senkrechte Haltung anpassen
kann. Hierzu muss man wissen, dass sich |
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die
Blutgefässe durch die Erwärmung stark erweitert haben. Wenn Sie nun plötzlich
aufstehen oder gar von der |
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Bank herunterspringen, kann das Blut in den Unterkörper hinabsacken und
Schwindelgefühl oder gar eine |
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Ohnmacht hervorrufen. Deshalb braucht der Körper eine Gewöhnungszeit von
1-2 Minuten in sitzender Haltung. |
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Die Abkühlphase:
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Auf die Aufheizphase in der heissen Saunakabine folgt die Abkühlphase.
Sie sollte mit einem Freiluftbad |
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beginnen, denn der Körper braucht jetzt dringend Sauerstoff, der am
schnellsten über die in frischer Luft |
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abgekühlten Lungen aufgenommen wird. |
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Am besten gehen Sie hierzu in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon
(ersatzweise stellen Sie sich an ein |
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weit geöffnetes Fenster). Keine Angst, man kann sich beim Luftbad nicht
erkälten oder sich etwa einen |
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"Hexenschuss" holen, wenn man es rechtzeitig beendet, nämlich bevor
man fröstelt. Wichtig ist, dass man dabei |
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kräftig ausatmet und wieder ruhig einatmet. Gehen Sie in der frischen Luft
ruhig auf und ab. So gewöhnen Sie |
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Ihren Körper langsam an die Umstellung. |
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Nach dem Freiluftbad kühlt man den Körper mit kaltem Wasser weiter ab. Die
Wasseranwendung sollte |
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grundsätzlich bei den Füssen und Händen
beginnen. Erst dann begiessen Sie die Beine und Arme, schliesslich |
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den Rumpf und den ganzen Körper. Man kühlt also von "herzfern zum Herzen
hin". Nach den Wassergüssen |
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können Sie noch in das Kaltwasserbecken steigen. Durch die starke
Abkühlung des gesamten Körpers in |
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diesem
Tauchbecken verengen sich die vorher in der Wärme erweiterten
Blutgefässe ziemlich rasch. |
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Das hierdurch verursachte kräftige Ansteigen des Blutdrucks ist für den
Kreislauf gesunder Menschen eine |
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hervorragende Übung. Bei Menschen mit niedrigem Blutdruck kommt es zu
einer Stabilisierung und Verbes- |
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serung des Blutkreislaufs. Hochdruckkranke werden durch das Tauchbad
jedoch sehr belastet. Sie sollten sich, |
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den Anweisungen Ihres Arztes entsprechend, mit dem Schlauch oder unter der
Dusche langsam und sorgfältig |
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von "herzfern zum Herzen hin" abkühlen und lieber auf das Tauchbad
verzichten. Die richtig durchgeführte Ab- |
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kühlung mit dem
Schlauch oder unter der Dusche ist immer Voraussetzung für das
Eintauchen ins Tauchbecken. |
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Nach dem Abkühlen ist es günstig, ein warmes Fussbad zu nehmen.
Hierdurch werden die verengten Blutgefässe |
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im gesamten Körper wieder erweitert. Sie empfinden dabei eine wohlige
Erwärmung. Gleichzeitig wird die noch |
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im Inneren verbliebene Wärme abgeführt. Wenn Sie wollen,
können Sie sich anschliessend weiter mit kaltem |
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Wasser kühlen. Die
Kaltwasseranwendung sollte jedoch immer mit einem warmen Fussbad (3-5
Minuten) |
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abgeschlossen werden. |
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Nach der gezielt durchgeführten Abkühlung (sie dauert etwa 8-15 Minuten)
kann sich ein zweiter, eventuell ein |
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dritter Saunagang anschließen, die in ihrem Ablauf genauso gestaltet
werden wie der erste Saunagang. Achten |
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Sie immer genau auf Ihre Körperreaktionen, denn beim zweiten Saunagang
kann der Körper durch die |
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vorangegangene Einstimmung anders reagieren als beim ersten Saunagang. Man
sollte sich niemals sklavisch |
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nach bestimmten, angeblich vorgegebenen Zeiten richten, sondern den
Organismus nur immer so weit fordern, |
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wie es ihm
bekömmlich ist. |
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Sicherheitstipp: |
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Die Abkühlung unter der Dusche oder im Freiluftbad ist nach dem Saunen
sehr wichtig. Falsch und gefährlich |
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wäre jedoch, direkt nach dem Verlassen der heissen Saunakabine buchstäblich ins kalte Wasser zu
springen. |
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Die Ruhephase:
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Gleiches gilt natürlich auch für die sogenannten Ruhephasen. Obwohl
Saunabaden bei richtiger, nicht |
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übertriebener Anwendung nicht ermüdend, sondern eher gleichzeitig
entspannend und belebend ist, haben |
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manche Saunabesucher zwischen den Saunagängen und insbesondere nach dem
letzten Saunagang das |
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Bedürfnis zu ruhen. |
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Dies hat seinen Grund bei gewohntem und regelmässigem Saunabaden
keineswegs in "Erschöpfung", sondern |
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vielmehr darin, dass man die den ganzen Organismus durchflutende,
wohltuende Ruhe und Entspannung weiter |
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geniessen möchte. Auf diese Weise sammelt man Kräfte für die
nächsten Stunden und Tage. |
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Sicherheitstipp: |
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Laufen, Kniebeugen, gymnastische Übungen oder gar gezieltes
Fitnesstraining sind während des gesamten |
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Saunabads, auch während der Abkühlphase an der frischen Luft, auf keinen
Fall angebracht. |
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Die Saunaphasen auf einen Blick:
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Vorbereitung
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Aufheizphase
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Abkühlphase
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Ruhephase
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