Pflegetipps und Wissen für Ihre Traumküche

 
 
 
Hier erfahren Sie kostenlos viel Wissen, Tipps und Tricks damit Ihre Küche schön bleibt oder wird.
Sie finden hier gratis wertvolle Informationen die Sie nicht nur bei der Pflege sondern auch bei der
Planung Ihrer Küche bei der Wahl der richtigen Materialien unterstützen.
Wenn Sie diese Seite durchgelesen haben, sind Sie ein Profi in der Küchenpflege! Wir möchten Ihnen
nicht nur unsere Küche verkaufen, wir wollen dass Sie auch sehr lange Freude daran haben.
 
 
 
Küchenfronten:
Die Materialwelt hält für jeden Geschmack Möglichkeiten bereit, Küchenfronten attraktiv zu gestalten.
Ob nun Glas, Holz, Kunststoff oder Lack - hier ein Überblick:
 
Glas in Küchenfronten
Wo Einblick erwünscht ist, ist Glas das Material der Wahl. Hinter Glasfronten bleibt das in
Schränken gestapelte Geschirr sichtbar und gleichzeitig vor Staub und Küchendunst geschützt.
Gerade für kleinere Räume werden Glasfronten empfohlen, da sie dadurch grosszügiger und
heller wirken. Die Pflege ist unkompliziert, denn Glasoberflächen sind so glatt, dass sie durch
  einfaches Abwischen zu reinigen sind.
Vorsicht: Genauso wie Teller, Tassen und Schüsseln aus Porzellan, bei denen die Keramik- Unterseite
  nicht komplett beschichtet oder rau ist, hinterlassen auch pulverförmige Reinigungsmittel
  schnell hässliche Kratzer.
Glänzend: Glas-Fronten glänzen wieder wie neu, wenn sie mit reinem Zitronensaft abgerieben werden.
  Anschließend mit Papiertüchern trocken reiben und mit zerknülltem Zeitungspapier polieren.
  Kleine Kratzer lassen sich mit Zahnpasta wegpolieren.
 
Kunststoff- oder Kunstharzfronten
Ausgezeichnete Eigenschaften in Bezug auf Kratz- und Stoßfestigkeit haben Kunststoff-
Fronten, die sich gegenüber Naturmaterialien in vielen Bereichen durchgesetzt haben.
Es gibt sie in allen möglichen Farben und bieten unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.
Darüber hinaus werden Kunststoff-Fronten insbesondere aus Kostengründen hoch geschätzt.
  Kunststoff-Oberflächen sind mit einem Minimum an Aufwand zu reinigen, am besten mit
einem feuchten Tuch, bei Bedarf unter Zusatz von etwas Spülmittel. Ein zweiter
  Reinigungsgang erhöht oft die Reinigungswirkung. 
Vorsicht: In fast jedem Kunststoff befinden sich so genannte Weichmacher, die den Kunststoff mehr
  oder weniger elastisch machen. Um diese Elastizität lange zu erhalten, sollten Kunststoffe nicht
  mit scharfen Reinigern oder ölhaltigen Substanzen behandelt werden. Diese machen
  Kunststoffe auf Dauer spröde.
 
Lackierte Fronten
Hochglänzende Lackflächen wirken edel und sehr repräsentativ. Auch Küchenfronten aus
Lack gelten als besonders strapazier- und widerstandsfähig. Allerdings sind sie wie Autolacke
niemals völlig kratzfest und erfordern dadurch mehr Vorsicht und Pflege als beispielsweise
Kunststoff-Oberflächen. Verschmutzungen wie Fingerabdrücke, Schlieren und dergleichen
  werden am besten mit einem leicht feuchten, weichen Baumwolltuch unter Zugabe von
  sehr wenig Neutralseife oder Spülmittel entfernt.
Vorsicht: Niemals sollten lösungshaltige Reinigungsmittel, Polituren oder Sprays verwendet werden,
  denn sie greifen die Lackschicht an und führen zu fleckartigem Glanz.
 
Furnier- oder Echtholzfronten
Es ist eines der ältesten Werkstoffe im Möbelbau und besticht durch seine unnachahmliche
Qualität. Für viele ist Holz eines der attraktivsten Materialien, weil es Wärme und
Natürlichkeit ausstrahlt. In Küchen lässt sich Massivholz im gesamten Möbelbereich einsetzen.
Seien es Tische, Stühle, Arbeitsplatten, Fronten oder sogar der gesamte Korpus.
  Doch leider sprengen solche Vollholzküchen oft den finanziellen Rahmen.
Spar-Tipp: Furnierholz-Küchen gelten als kostengünstigere Alternative. Dabei sind auf Span- oder
  MDF-Platten dünn geschnittene Furnierhölzer aufgeleimt und mit einer schützenden
  Lackschicht überzogen. So spart man Geld und der Eindruck einer Vollholzküche bleibt.
 
  Damit die Oberflächen den vielfältigen Anforderungen des Küchenalltags wie Fettspritzer oder
  Wasserdampf gerecht werden, werden Fronten aus Massivholz oder Furnier mit einer
  schützenden Lackschicht überzogen. In der Regel sind diese Schichten über dem Holz sehr
  dünn und sollten dementsprechend vorsichtig behandelt werden.
Vorsicht: Allzu gute Pflege kann bedeuten, dass der Lack nach einiger Zeit bis auf das blanke Holz
  durchgescheuert wird. Es genügt, die Holzfronten mit einem feuchten lauwarmen Ledertuch
  abzureiben und anschliessend abzutrocknen.
  Verwenden Sie bitte zur Reinigung einer Holzfläche niemals scheuernde Mittel, salmiakhaltige
  Reiniger oder Nitro- und Kunstharzverdünnungen, da sie die Lackschicht massiv angreifen.
Wirkungsvoll: Bei kleinen Räumen empfiehlt sich ein helles Holz wie Buche oder Kiefer. Dunkles Eichen-
  oder Mahagoni-Holz beispielsweise macht eine kleine Küche eng und düster.
  Die gewünschte Wärme und Gemütlichkeit bleibt dabei auf der Strecke.
 
Edelstahlfronten (Chromstahl)
Ein äußerst dekoratives und robustes Material für Küchen-Fronten ist Edelstahl. Hinweise
zum Gebrauch und zur Pflege von Edelstahl finden Sie bei den Arbeitsplatten.
 
 
 
 
 
Küchenabdeckungen:
Arbeitsflächen werden in Küchen besonders stark beansprucht und sollten daher nahezu unverwüstlich sein.
 
Kunstharz- Decorplatten (HPL)
Die Mehrzahl der Küchenarbeitsflächen besteht aus Spanplatte als Trägermaterial und einer
Dekorschicht aus HPL (High Pressure Laminate), die mit einem Kunststoff getränkt und
unter Druck und Wärme gepresst wurden. Darüber kommt eine gefärbte oder bedruckte
Dekorschicht (meist Fotografierte Hölzer oder Natursteine) und eine transparente
  Schutzschicht. HPL verfügt über hervorragende Material- und Gebrauchseigenschaften und
  hat sich, nicht zuletzt auch auf Grund seiner großen Vielfalt an dekorativen Oberflächen als
  Werkstoff für Möbel und Innenausbau bestens bewährt. HPL-Oberflächen zeichnen sich
  durch einen hohen Abriebwiderstand aus, sind außerordentlich stoß- und kratzfest sowie
  licht- und fleckenunempfindlich. Zudem können ihnen haushaltsübliche Chemikalien,
  Zigarettenglut sowie heiße Töpfe und Pfannen bis zu 230° Celsius nichts anhaben.
 Heimwerker: Spanplatten sind empfindlich gegen Feuchtigkeit. Stets darauf achten, dass die Platte aus
  Material V100 besteht, das heisst, dass sie feuchtigkeitsabweisend ist. Normale Platten
  sind im Küchenbereich nicht geeignet. Damit das Trägermaterial von HPL nicht aufquillt,
  sollten diejenigen, die sich eine Arbeitsplatte selbst einbauen, auf eine genaue, saubere
  Arbeit beim Schneiden, Bohren und Versiegeln achten.
Vorsicht: Benutzen Sie handelsübliche Spülmittel und keine scheuernde Mittel zur Reinigung. Achten
  Sie darauf, dass die Oberfläche nach der Reinigung trocken ist und kein Wasser in Ecken
  und an den Rändern bleibt. Auch die beste Fuge kann mal durchlässig werden.
 
Granitabdeckungen
Zu den pflegeleichtesten Naturmaterialien überhaupt gehören Granit-Arbeitsplatten. Durch
die nicht beschichteten, sehr glatt polierten und immer schönen Oberflächen ist Granit ein
sehr beliebtes Material geworden. Es ist unempfindlich gegen Wasser und Säuren wie Essig,
Säfte, Alkohol, absolut schnitt- und kratzfest sowie hitzebeständig. Granitplatten sind praktisch
  unverwüstlich und daher bestens für den täglichen Küchengebrauch geeignet.
  Granit-Oberflächen lassen sich am besten nur mit einem feuchten Tuch unter Verwendung von
  wenig Spülmittel reinigen. Ölhaltige Polituren oder zu aggressive Reiniger sollten vermieden
  werden, denn dabei kann es durch die sehr feine, aber offenporige Struktur des Steins zu
  Fleckenbildungen kommen.
Vorsicht: Aller Unverwüstlichkeit zum Trotz können Fette und Fruchtsäfte bei längerer Einwirkung
  unschöne Flecken auf Granitplatten hinterlassen und sollten daher kurzfristig entfernt werden.
 
Edelstahlabdeckung (Chromstahl)
In Profiküchen ist Edelstahl aus guten Gründen mittlerweile zum Standard geworden. Aber
auch für Privathaushalte wird dieses Material zunehmend interessanter. Denn Edelstahl ist
robust, leicht zu reinigen, hygienisch, unempfindlich gegen Chemikalien und sehr dekorativ.
Edelstahl wird in den meisten Fällen poliert und nicht beschichtet und behält deshalb seine
  schöne matte und strukturierte Oberfläche. Der Name sagt alles - Edelstahl.
  Edelstahl-Oberflächen lassen sich einfach mit mildem Flüssigreiniger und heissem Wasser
  auf einem weichen Tuch abwaschen. Danach mit klarem Wasser nachwischen und mit einem
  weichem Tuch trockenreiben.
Pflegetipp: Es empfiehlt sich, gelegentlich ein spezielles handelsübliches Edelstahl-Pflegespray einzusetzen.
  Die Oberflächen werden damit nicht nur gereinigt, sondern zusätzlich mit einer Art Schutzfilm
  überzogen, der weitere Verschmutzungen erschwert.
Pflegetipp: Kleine Kratzer und Flecken lassen sich auch mit einem alten Haushaltsrezept entfernen:
  Jeweils einen Esslöffel Schmierseife und Schlämmkreide zu einer gleichmäßigen Paste
  verarbeiten. Mit einem Tuch auf den angefeuchteten Edelstahl auftragen, abreiben und
  anschliessend nachpolieren. Und schon glänzen die Edelstahl-Oberflächen wieder wie neu.
 
Holzabdeckungen
Wie schon bei den Küchenfronten gezeigt wurde, eignet sich Holz hervorragend für alle
Küchen-Bereiche, so auch für Arbeitsplatten. Holz ist robust und durch sorgfältige
Versiegelung unempfindlich gegen Wasser, Essig, Fett, Alkohol und sonst vorkommende
Verschmutzungen. Allerdings sind für Pflege und Gebrauch einige Punkte zu berücksichtigen.
  So behalten Holz-Arbeitsplatten ihren natürlichen Charme:
Pflegetipp: Auf den Arbeitsflächen sollte nie direkt geschnitten werden, denn dadurch wird die
  schützende Lackschicht verletzt. Heisse Töpfe und Pfannen sollten nicht ohne Unterlage auf
  die Arbeitsflächen gestellt werden. Vermeiden Sie längeres Einwirken von Wasser, denn so
  können Flecken entstehen oder das Holz verzieht sich möglicherweise. Für die Reinigung
  eignet sich einfaches, mildes Reinigungsmittel auf einem feuchten Tuch und anschliessendes
  Trockenreiben. Benutzen Sie auf keinen Fall aggressive, scheuernde Mittel.
Empfehlung: Behandeln Sie Arbeitsplatten aus Massivholz gelegentlich mit einem Pflegeöl. Wichtig ist, dass
Sie vor der Behandlung die Arbeitsplatten gründlich reinigen. Das Öl benötigt
  mindestens 24 Stunden für das Eindringen und Trocknen.
 
 
 
Spüle, Geräte & Co:
Hier finden Sie wissenswertes und verblüffendes. Ab heute wissen Sie mehr über Küchenpflege!
 
Edelstahl- und Acrylspülen
Spülen gehören trotz Spülmaschinen zu den wichtigsten Arbeitsplätzen in Küchen. Heute
haben sich Einbauspülen mit komfortablen und technisch ausgereiften Mischbatterien sowie
vielfältigen und praktischen Zubehörteilen zu einem vielseitig genutzten Arbeitsplatz entwickelt.
Die Nutzung reicht von Auftauen, Putzen, Waschen und Schneiden von Lebensmitteln bis zum
  Abwasch von Geschirr und Töpfen. www.construmat.ch verrät Ihnen zahlreiche Tipps und
  Tricks für die Pflege und Gebrauch von Spülen und Armaturen. Für Spülen eignen sich
Materialien wie Edelstahl, Sanitäracryl, Kunststoff (Fragranit), Keramik, Granit oder Email.
  Moderne Spülen aller Materialien gibt es als Einzel- und Doppelspülen, als Kombinationen
  von Spüle und Abtropfbrett sowie mit integriertem Einsatz zum Obst- und Gemüsewaschen.
Pflegetipp: Einbauspülen reinigen Sie einfach mit Spülmittel, spülen mit heißem Wasser nach und reiben sie
  am besten sofort trocken, damit Kalk- und Rostflecken erst gar nicht entstehen.
  Vermeiden Sie scheuernde Mittel. Hartnäckige Wasser- und Rostflecken lassen sich leicht mit
  handelsüblichen Kalklösenden Reinigungsmitteln oder mit normalem Haushalts-Essig entfernen.
  Verkrustungen weichen Sie am besten mit einem feuchten Lappen ein. Bitte nicht versuchen,
diese mit scharfkantigem Werkzeug wegzukratzen. Färbende Flüssigkeiten wie Tee oder
  Kaffee sofort mit Wasser nachspülen und anschließend trocken reiben. Sollten sich dennoch
  Rückstände gebildet haben, warmen Essig bzw. Essigreiniger einwirken lassen und danach mit
  Haushaltsschwamm Haushaltsschwamm entfernen.
Acrylspüle: Bei Kalkablagerungen in Acrylspülbecken füllen Sie diese mit ca. zwei bis drei cm Wasser 
  und streuen verteilt etwas Pulver Ihres Geschirrspülers in das Becken. Ein bis zwei
  Stunden einwirken lassen und dann gut nachspülen.
 
Allgemein: Hektik in Küchen führt schnell zu unüberlegten Handgriffen: Der Topf mit der überkochenden
  Milch muss rasch vom Herd, egal wohin. Der Suppe fehlt noch das gewisse Etwas und die
  Gäste warten schon. Schnell noch die Petersilie klein schneiden und in die Suppe damit,
  doch wo ist das Schneidbrett?
Empfehlung: Vorsicht ist besser als Nachsicht: Benutzen Sie Ihre Einbauspüle nicht als Hack- oder
  Schneidbrett, denn daraus resultieren nur hässliche Kratzer. Stellen Sie schwere gusseiserne
  Töpfe, Pfannen oder Spülschüsseln mit schmirgelnden oder grobkörnigen Böden nie
  ungeschützt auf Ihre Einbauspüle. Heisse Töpfe oder Pfannen mit über 280° Celsius sollten
  Sie auch nicht ohne Unterlage auf Spülen stellen.
 
Küchenarmaturen
Moderne Armaturen unterstreichen das funktionelle Spülendesign mit Schwenkhähnen oder
Mischerarmaturen mit Herausziehbahren Schlauchbrausen. Wohltemperiertes Wasser liefern
sowohl Ein- als auch Zweihebel-Armaturen. Farblich kann man Armaturen jedem
Küchenstil anpassen. Die Skala reicht von Chrom über Messing bis zu gebürstetem Edelstahl,
  von Hartvergoldung bis zu Kupfer- und Bronzefinish oder frischen Pulverlackfarben.
  Verchromte und farbige Oberflächen, letztere sind mit einem speziellen Lack versiegelt, sind
  empfindlich gegenüber Kalklösenden, säure- oder alkoholhaltigen und scheuernden
  Reinigungs- und Pflegemitteln.
Empfehlung: Reinigen Sie Armaturen lediglich mit klarem Wasser unter Zusatz von Spülmittel und einem
  weichem Tuch oder Leder.
  Die so genannten Strahlregler (Luftsprudler) von Mischbatterien sollten regelmäßig gereinigt
  werden, damit der Wasserstrahl kräftig bleibt und sich in der Mischbatterie kein Rückstau
  bildet, der zum Tropfen der Armatur führen könnte. Das ist einfach:
Pflegetipp: Schrauben Sie hierzu den Strahlregler vorsichtig ab und legen Sie ihn einige Stunden in
  Essigwasser. Anschließend die restlichen Kalkrückstände entfernen und den Strahlregler
  wieder aufschrauben. Vergessen Sie dabei nicht die Dichtung.
Wirkungsvoll: In der Ruhe liegt die Kraft: Strahlregler können so verkalkt sein, dass sie sich gar nicht mehr
  abschrauben lassen. Schneiden Sie in einem solchen Fall ein Drittel vom oberen Rand eines
  sauberen Joghurtbechers ab, füllen diesen mit Essig-Essenz, so dass sich das gesamte
  Gewinde in der Flüssigkeit befindet. Mit einem Klebeband fixiert man den Becher an
  dem Hahn und lässt das Ganze über Nacht einwirken.
Vorsicht: Ausziehbare Küchebrausen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind sehr praktisch,
  wenn auch mal die Abtropffläche abgespült werden soll. Kritisch ist allerdings, dass das
  Wasser unter Umständen viele Stunden im Plastikschlauch steht, bevor damit Speisen und
  Getränke zubereitet werden. So können im Wasser Schadstoffe und/oder Bakterien
  angereichert werden.
Empfehlung: Wenn Sie Wasser zur Nahrungszubereitung verwenden wollen und es mehrere Stunden im
  Schlauch stand, lassen Sie vorher mindestens zwei Liter ablaufen (1/2 Minute). Zum
  Spülen und Waschen ist diese Maßnahme nicht notwendig.
 
Geschirrspüler
  Geschirrspülmaschinen reinigen sich durch die Spülvorgänge von selbst - fast jedenfalls.
  Türrahmen und Fronten müssen jedoch von Hand gereinigt werden. Bei manchen Modellen
  kann außerdem der Sprüharm gesäubert werden, indem man ihn von der Achse nimmt
  und unter fließendem warmen Wasser ausspült. Prüfen Sie die Dichtungen und Filter
  regelmässig auf Verunreinigungen und entfernen Sie diese.
Empfehlung: Um beste Spülergebisse zu erreichen sollte Ihr Geschirrspüler auf das Wasser in Ihrer Region
  eingestellt sein. Dies umfasst die Dosierung aller Beigaben wie Salz, Menge des Klarspülers,
  Waschmittelbeigabe und so weiter.
Wichtig: Die Einstellungen richten sich nach der Wasserhärte. Diese wird in Französischen Grad
  angegeben. Ihre örtlichen Stadtwerke geben Ihnen diesen Wert gerne bekannt. In jedem
  Handbuch des Herstellers Ihres Geschirrspülers finden Sie eine Tabelle, die Ihnen die
  beste Einstellung des Geschirrspülers zu dem Wasser in Ihrer Region aufzeigt.
Empfehlung: Um ein Überlaufen des Wassers im Geschirrspüler zu verhindern, sollten Sie in regelmässigen
  Abständen die drei Siebe (grob, fein und mikrofein) herausnehmen und reinigen.
 
Glaskeramik- Kochfelder
  Kochfelder aus Glaskeramik (Ceran) sollten täglich mit feuchten Küchenpapiertüchern oder
  weichen Tüchern und milden, nicht scheuernden Reinigern gesäubert werden. Anschliessend
  mit klarem Wasser und feuchten Tüchern nachwischen und trockenreiben.
Brenzlig: Angebranntes, Spritzer oder Übergekochtes am besten sofort – ohne die Kochfelder
  abzuschalten mit speziellen Glasschaber lösen bzw. abkratzen. Dieser Schaber liegt jeder
  Gerätelieferung bei. Sie können ihn auch bei Ihrem Gerätelieferant nachbestellen.
  Kalkränder von übergekochtem Wasser können leicht mit Essig entfernt werden.
  Zur Reinigung sind handelsübliche Reinigungsmittel erhältlich. Diese entfernen nicht nur
  Verunreinigungen effektiv, sondern bilden eine Schutzschicht (Mikrofilm).
 
Elektrokochplatten
  Anders verhält es sich bei elektrischen Kochplatten, die in kaltem Zustand gereinigt werden.
  Stärkere Verschmutzungen können Sie ruhig mit der Scheuerseite eines Schwamms beseitigen.
  Anschlussringe und Edelstahl-Mulden glänzen wieder wie neu dank Edelstahlreiniger.
Empfehlung: Um den hartnäckigen und schwer erreichbaren Schmutz in den feinen Rillen der Kochplatten
  zu entfernen, erwärmen Sie die Platten leicht und streuen Backpulver darauf. Danach mit
  Kochplatten  einem Spülschwamm verreiben und abwischen. Bei sehr starker
  Verschmutzung reiben Sie die Elektroherd-Platten mit zerknüllter Alufolie ein.
  Das Resultat ist einfach glänzend.
  Da Elektrokochplatten mit Edelstahl verbunden sind, lesen Sie unsere Tipps hierzu.
 
Gasmulden
  Diese Kombinationen bestehen in der Regel aus emailliertem Stahlblech oder Edelstahl.
  Gasmulden sind ähnlich wie Elektromulden zu reinigen. Allerdings ist hier absolute Vorsicht
  geboten: Gaszufuhr unbedingt abstellen, dann zuerst Topfgitter und Brennerdeckel
  abnehmen und mit warmen Wasser und Reiniger säubern oder mit eingeseiften 
  Stahlwollputzkissen behandeln.
Vorsicht: Achten Sie unbedingt darauf, dass die Brennerdeckel wieder richtig eingesetzt werden.
 
Besteck allgemein
  Damit Bestecke glänzend und rein bleiben, empfiehlt es sich, schmutziges Besteck immer
  sofort abzuwaschen. Manche Speisereste wie Salz oder Säuren greifen das Material an
  und verursachen besonders bei Silberbesteck Flecken. Beim Abwasch kommen Bestecke
  erst zum Schluss an die Reihe, da sie eine leichte Fettschutzschicht vertragen können
Wirkungsvoll: Ein Löffel voll Senf im Nachspülwasser verhindert Fischgeruch an Silberbesteck.
  Im Geschirrspüler sollten Sie die Bestecke immer mit dem Griff nach unten locker in den
  Spülkorb geben, damit diese sich nicht gegenseitig verkratzen können.
 
Silberbesteck
  Zur Reinigung von Silber wird weiße Zahncreme empfohlen. Mit einem Lappen auftragen,
  abreiben, danach abspülen. Ihr Silber erstrahlt in neuem Glanz.
Man sagt: Mit heißem Wasser, in dem vorher Salzkartoffeln gekocht wurden, übergossen wird
  angelaufenes Silber wird wieder heller.
Man sagt: Legen Sie ganz normale Schulkreide mit in den Besteckkasten und Ihr Silberbesteck läuft
  nicht an. Ist keine Kreide vorhanden, bewahren Sie die Besteckteile einfach in einem
  Plastikbeutel auf.
Man sagt: Angelaufenes Silber in neuem Glanz erstrahlen zu lassen: Ein größeres Stück Alufolie in eine 
  Schüssel legen, 1-2 Teelöffel Salz dazugeben und das angelaufene Silber darauf legen. Dann
  kochendes Wasser darüber giessen . Nach ca. 2 Minuten ist angelaufenes Silber wieder hell.
 
Töpfe und Pfannen
  Ihre Töpfe und Pfannen waschen Sie am besten gleich nach dem Gebrauch in warmem
Teflon: Spülwasser ab. Starke Verkrustungen und Angebranntes ein wenig im Spülwasser einweichen
  und mit flüssigem Scheuermittel entfernen. TEFLON beschichtete Pfannen im Spülwasser
  nur mit weichen Tüchern oder weichen Bürsten säubern.
Vorsicht: Pfannen mit defekter TEFLON Beschichtung sofort auswechseln. Die unter der TEFLON
  Beschichtung befindlichen Substanzen können gesundheitsschädlich sein.
Gusseisen: Töpfe oder Pfannen aus Gusseisen werden wieder glänzen, wenn sie mit Salatöl eingerieben
  und sie anschliessend poliert werden. Röstipfannen aus Gusseisen mit Spülmittel sauber putzen
Röschti: Hierfür ist das die beste - Originalpfanne! Nur mit Spülmittel und Bürste reinigen, trocknen
  und mit neutralem Öl einreiben. Voraussetzung - mindestens alle zwei Wochen "Röschti".
 
Geschirr und Porzellan
Lippenstifte an Sektgläsern, Angebranntes in Töpfen oder angelaufenes Silber sind selbst für
gestandene Hausfrauen eine echte Herausforderung. Damit Sie das Fett garantiert 
wegkriegen, bietet Ihnen www.construmat.ch eine Sammlung bewährter Hausmittel.
Sollten Sie einen pfiffigen Trick kennen, der hier nicht aufgeführt ist, lassen Sie es
  uns bitte wissen. Wir freuen uns darüber und werden diesen Tipp ausprobieren und einbauen.
 
Gläser und Glaswaren
Tipp: Füllen Sie stumpfe oder fleckige Gläser mit Wasser, geben zwei Teelöffel Salmiak hinzu und
  lassen es über Nacht einwirken. Anschließend gut abspülen und die Gläser glänzen wie neu.
Tipp: Schmale Sektgläser werden flecken- und streifenfrei, wenn Sie etwas Zitronensaft in das
  Spülwasser geben.
Tipp: Alkohol-Rückstände in einer Karaffe entfernen Sie, indem Sie die Karaffe zur Hälfte mit
  Weinessig und Kochsalz füllen, eine halbe Tasse ungekochten Reis dazugeben und die
  Karaffe schwenken. Danach gut nachspülen und trocknen.
Tipp: Wurden Untertassen als Aschenbecher missbraucht, entfernen Sie Nikotin- und Teerflecken
  vom Porzellan am besten mit einem angefeuchteten Korken, den Sie in Salz tauchen.
  Mit dem Korken über die Flecken reiben und dann ist das Porzellan wieder sauber.
Tipp: Spuren vom Lippenstift haften oft hartnäckig an Tassen und Gläsern. Damit sie sich
  leichter abspülen lassen, vorher mit etwas Salz abreiben.
 
 
 
Allerlei anderes:
 
Für Sie haben wir hier interessante Tipps zusammengetragen. Probieren geht über studieren. Haben Sie einen 
 Tipp der funktioniert, lassen Sie es uns wissen. Wir werden ihn sofort ausprobieren und danach in der
nachfolgenden Liste allen Besuchern auf unserer Homepage mit Ihrem Namen anbieten.
 
Tipps von unseren Kunden:
 
Angebrannt: Wenn das Essen angebrannt ist: Topf sofort leeren, ausspülen, Backpulver rein, wenig
  Wasser hinzugeben und einwirken lassen. Danach lässt sich Angebranntes leicht entfernen.
Kühlschrank: Wischen Sie Gefrierfach und Kühltruhe nach dem Abtauen innen mit Glyzerin aus.
  Dann bildet sich nicht so schnell neues Eis. Ausserdem kann man es 
  beim nächsten Abtauen viel leichter entfernen.
Besteck: Reiben Sie Besteck aus Edelstahl nach dem Abwaschen mit Zitronenschale ab, und
  und  polieren Sie die Teile dann. Das gibt Glanz und beugt schnellem Anlaufen vor.
Käsefondue: Pfanne und Gabeln über Nacht mit kaltem Wasser einweichen lassen. Am nächsten Tag
  können Sie so alles mühelos reinigen.
   
 
 
 
 Ich habe einen Tipp:

 

 
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aktualisiert 24.01.2007