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| Küchenfronten: |
| Die Materialwelt hält für jeden Geschmack Möglichkeiten
bereit, Küchenfronten attraktiv zu gestalten. |
| Ob nun Glas, Holz, Kunststoff oder Lack - hier ein
Überblick: |
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Glas in Küchenfronten
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Wo Einblick erwünscht ist, ist Glas das
Material der Wahl. Hinter Glasfronten bleibt das in |
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Schränken gestapelte Geschirr sichtbar und
gleichzeitig vor Staub und Küchendunst geschützt. |
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Gerade für kleinere Räume werden Glasfronten
empfohlen, da sie dadurch grosszügiger und |
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heller wirken. Die Pflege ist unkompliziert,
denn Glasoberflächen sind so glatt, dass sie durch |
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einfaches Abwischen zu reinigen sind. |
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Vorsicht: |
Genauso wie Teller, Tassen und Schüsseln aus
Porzellan, bei denen die Keramik- Unterseite |
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nicht komplett beschichtet oder rau ist,
hinterlassen auch pulverförmige Reinigungsmittel |
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schnell hässliche Kratzer. |
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Glänzend: |
Glas-Fronten glänzen wieder wie neu, wenn sie
mit reinem Zitronensaft abgerieben werden. |
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Anschließend mit Papiertüchern trocken reiben
und mit zerknülltem Zeitungspapier polieren. |
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Kleine Kratzer lassen sich mit Zahnpasta
wegpolieren. |
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Kunststoff- oder Kunstharzfronten
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Ausgezeichnete Eigenschaften in Bezug auf
Kratz- und Stoßfestigkeit haben Kunststoff- |
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Fronten, die sich gegenüber Naturmaterialien
in vielen Bereichen durchgesetzt haben. |
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Es gibt sie in allen möglichen Farben und
bieten unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. |
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Darüber hinaus werden Kunststoff-Fronten insbesondere aus Kostengründen
hoch geschätzt. |
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Kunststoff-Oberflächen sind mit einem Minimum an Aufwand zu reinigen, am
besten mit |
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einem feuchten Tuch, bei Bedarf unter Zusatz von etwas Spülmittel. Ein
zweiter |
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Reinigungsgang erhöht oft die Reinigungswirkung. |
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Vorsicht: |
In fast jedem Kunststoff befinden sich
so genannte Weichmacher, die den Kunststoff mehr |
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oder weniger elastisch machen. Um diese
Elastizität lange zu erhalten, sollten Kunststoffe nicht |
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mit scharfen Reinigern oder ölhaltigen
Substanzen behandelt werden. Diese machen |
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Kunststoffe auf Dauer spröde. |
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Lackierte Fronten
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Hochglänzende Lackflächen wirken edel und sehr repräsentativ.
Auch Küchenfronten aus |
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Lack gelten als besonders strapazier- und
widerstandsfähig. Allerdings sind sie wie Autolacke |
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niemals völlig kratzfest und erfordern dadurch
mehr Vorsicht und Pflege als beispielsweise |
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Kunststoff-Oberflächen. Verschmutzungen wie
Fingerabdrücke, Schlieren und dergleichen |
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werden am besten mit einem leicht feuchten,
weichen Baumwolltuch unter Zugabe von |
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sehr wenig Neutralseife oder Spülmittel
entfernt. |
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Vorsicht: |
Niemals sollten lösungshaltige
Reinigungsmittel, Polituren oder Sprays verwendet werden, |
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denn sie greifen die Lackschicht an und führen
zu fleckartigem Glanz. |
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Furnier- oder Echtholzfronten
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Es ist eines der ältesten Werkstoffe im
Möbelbau und besticht durch seine unnachahmliche |
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Qualität. Für viele ist Holz eines der
attraktivsten Materialien, weil es Wärme und |
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Natürlichkeit ausstrahlt. In Küchen lässt sich
Massivholz im gesamten Möbelbereich einsetzen. |
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Seien es Tische, Stühle, Arbeitsplatten,
Fronten oder sogar der gesamte Korpus. |
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Doch leider sprengen solche Vollholzküchen oft
den finanziellen Rahmen. |
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Spar-Tipp: |
Furnierholz-Küchen gelten als kostengünstigere
Alternative. Dabei sind auf Span- oder |
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MDF-Platten dünn geschnittene Furnierhölzer
aufgeleimt und mit einer schützenden |
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Lackschicht überzogen. So spart man Geld und
der Eindruck einer Vollholzküche bleibt. |
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Damit
die Oberflächen den vielfältigen Anforderungen des Küchenalltags wie
Fettspritzer oder |
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Wasserdampf gerecht werden, werden Fronten aus Massivholz oder Furnier
mit einer |
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schützenden Lackschicht überzogen. In der Regel sind diese Schichten
über dem Holz sehr |
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dünn
und sollten dementsprechend vorsichtig behandelt werden. |
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Vorsicht: |
Allzu gute Pflege kann bedeuten, dass der Lack
nach einiger Zeit bis auf das blanke Holz |
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durchgescheuert wird. Es genügt, die
Holzfronten mit einem feuchten lauwarmen Ledertuch |
| |
abzureiben und anschliessend abzutrocknen.
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Verwenden Sie bitte zur Reinigung einer
Holzfläche niemals scheuernde Mittel, salmiakhaltige |
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Reiniger oder Nitro- und
Kunstharzverdünnungen, da sie die Lackschicht massiv angreifen. |
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Wirkungsvoll: |
Bei kleinen Räumen empfiehlt sich ein helles
Holz wie Buche oder Kiefer. Dunkles Eichen- |
| |
oder Mahagoni-Holz beispielsweise macht eine
kleine Küche eng und düster. |
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Die gewünschte Wärme und Gemütlichkeit bleibt
dabei auf der Strecke. |
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Edelstahlfronten (Chromstahl)
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Ein äußerst dekoratives und robustes Material
für Küchen-Fronten ist Edelstahl. Hinweise |
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zum Gebrauch und zur Pflege von Edelstahl
finden Sie bei den Arbeitsplatten. |
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| Küchenabdeckungen: |
| Arbeitsflächen werden in Küchen besonders stark beansprucht
und sollten daher nahezu unverwüstlich sein. |
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Kunstharz- Decorplatten (HPL)
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Die Mehrzahl der Küchenarbeitsflächen besteht
aus Spanplatte als Trägermaterial und einer |
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Dekorschicht aus HPL (High Pressure Laminate),
die mit einem Kunststoff getränkt und |
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unter Druck und Wärme gepresst wurden. Darüber
kommt eine gefärbte oder bedruckte |
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Dekorschicht (meist Fotografierte
Hölzer oder Natursteine) und eine transparente
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Schutzschicht. HPL verfügt über hervorragende
Material- und Gebrauchseigenschaften und |
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hat sich, nicht zuletzt auch auf Grund seiner
großen Vielfalt an dekorativen Oberflächen als |
| |
Werkstoff für Möbel und Innenausbau bestens
bewährt. HPL-Oberflächen zeichnen sich |
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durch einen hohen Abriebwiderstand aus, sind
außerordentlich stoß- und kratzfest sowie |
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licht- und fleckenunempfindlich. Zudem können
ihnen haushaltsübliche Chemikalien, |
| |
Zigarettenglut sowie heiße Töpfe und Pfannen
bis zu 230° Celsius nichts anhaben. |
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Heimwerker: |
Spanplatten sind empfindlich gegen
Feuchtigkeit. Stets darauf achten, dass die Platte aus |
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Material V100 besteht, das heisst, dass sie feuchtigkeitsabweisend ist.
Normale Platten |
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sind im
Küchenbereich nicht geeignet. Damit das
Trägermaterial von HPL nicht aufquillt, |
| |
sollten diejenigen, die sich eine
Arbeitsplatte selbst einbauen, auf eine genaue, saubere |
| |
Arbeit beim Schneiden, Bohren und Versiegeln
achten. |
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Vorsicht: |
Benutzen Sie handelsübliche Spülmittel und keine scheuernde Mittel zur
Reinigung. Achten |
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Sie
darauf, dass die Oberfläche nach der Reinigung trocken ist und kein
Wasser in Ecken |
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und an den Rändern bleibt. Auch die beste Fuge kann mal durchlässig
werden. |
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Granitabdeckungen
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Zu den pflegeleichtesten Naturmaterialien
überhaupt gehören Granit-Arbeitsplatten. Durch |
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die nicht beschichteten, sehr glatt polierten
und immer schönen Oberflächen ist Granit ein |
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sehr beliebtes Material geworden. Es ist
unempfindlich gegen Wasser und Säuren wie Essig, |
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Säfte, Alkohol, absolut schnitt- und kratzfest
sowie hitzebeständig. Granitplatten sind praktisch |
| |
unverwüstlich und daher bestens für den
täglichen Küchengebrauch geeignet. |
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Granit-Oberflächen lassen sich am besten nur
mit einem feuchten Tuch unter Verwendung von |
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wenig Spülmittel reinigen. Ölhaltige Polituren
oder zu aggressive Reiniger sollten vermieden |
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werden, denn dabei kann es durch die sehr
feine, aber offenporige Struktur des Steins zu |
| |
Fleckenbildungen kommen. |
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Vorsicht: |
Aller Unverwüstlichkeit zum Trotz können Fette
und Fruchtsäfte bei längerer Einwirkung |
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unschöne Flecken auf Granitplatten
hinterlassen und sollten daher kurzfristig entfernt werden. |
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Edelstahlabdeckung (Chromstahl)
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In
Profiküchen ist Edelstahl aus guten Gründen mittlerweile zum Standard
geworden. Aber |
| auch
für Privathaushalte wird dieses Material zunehmend interessanter. Denn
Edelstahl ist |
| robust,
leicht zu reinigen, hygienisch, unempfindlich gegen Chemikalien und sehr
dekorativ. |
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Edelstahl wird in den meisten Fällen poliert und nicht beschichtet und
behält deshalb seine |
| |
schöne
matte und strukturierte Oberfläche. Der Name sagt alles - Edelstahl.
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Edelstahl-Oberflächen lassen sich einfach mit
mildem Flüssigreiniger und heissem Wasser |
| |
auf einem weichen Tuch abwaschen. Danach mit
klarem Wasser nachwischen und mit einem |
| |
weichem Tuch trockenreiben. |
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Pflegetipp: |
Es
empfiehlt sich, gelegentlich ein spezielles handelsübliches
Edelstahl-Pflegespray einzusetzen. |
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Die
Oberflächen werden damit nicht nur gereinigt, sondern zusätzlich mit
einer Art Schutzfilm |
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überzogen, der weitere Verschmutzungen erschwert. |
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Pflegetipp: |
Kleine Kratzer und Flecken lassen sich auch
mit einem alten Haushaltsrezept entfernen: |
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Jeweils einen Esslöffel Schmierseife und
Schlämmkreide zu einer gleichmäßigen Paste |
| |
verarbeiten. Mit einem Tuch auf den
angefeuchteten Edelstahl auftragen, abreiben und |
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anschliessend nachpolieren. Und schon glänzen
die Edelstahl-Oberflächen wieder wie neu. |
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Holzabdeckungen
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Wie schon bei den Küchenfronten gezeigt wurde, eignet sich Holz
hervorragend für alle |
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Küchen-Bereiche, so auch für Arbeitsplatten. Holz ist robust und durch
sorgfältige |
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Versiegelung unempfindlich gegen Wasser, Essig, Fett, Alkohol und sonst
vorkommende |
|
Verschmutzungen. Allerdings sind für Pflege und Gebrauch einige Punkte
zu berücksichtigen. |
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So behalten Holz-Arbeitsplatten
ihren natürlichen Charme: |
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Pflegetipp: |
Auf den Arbeitsflächen sollte nie direkt
geschnitten werden, denn dadurch wird die |
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schützende Lackschicht verletzt. Heisse Töpfe
und Pfannen sollten nicht ohne Unterlage auf |
| |
die Arbeitsflächen gestellt werden. Vermeiden
Sie längeres Einwirken von Wasser, denn so |
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können Flecken entstehen oder das Holz
verzieht sich möglicherweise. Für die Reinigung |
| |
eignet sich einfaches, mildes Reinigungsmittel
auf einem feuchten Tuch und anschliessendes |
| |
Trockenreiben. Benutzen Sie auf keinen Fall
aggressive, scheuernde Mittel. |
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Empfehlung: |
Behandeln Sie Arbeitsplatten aus Massivholz
gelegentlich mit einem Pflegeöl. Wichtig ist, dass |
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Sie vor der Behandlung die Arbeitsplatten
gründlich reinigen. Das Öl benötigt |
| |
mindestens 24 Stunden für das Eindringen und
Trocknen. |
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| Spüle, Geräte & Co: |
| Hier finden Sie wissenswertes und verblüffendes. Ab heute
wissen Sie mehr über Küchenpflege! |
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Edelstahl- und Acrylspülen
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Spülen gehören trotz Spülmaschinen zu den wichtigsten Arbeitsplätzen in
Küchen. Heute |
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haben sich Einbauspülen mit komfortablen und technisch ausgereiften
Mischbatterien sowie |
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vielfältigen und praktischen Zubehörteilen zu einem vielseitig genutzten
Arbeitsplatz entwickelt. |
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Die Nutzung reicht von Auftauen, Putzen, Waschen und Schneiden von
Lebensmitteln bis zum |
| |
Abwasch von Geschirr und Töpfen. www.construmat.ch verrät Ihnen
zahlreiche Tipps und |
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Tricks für die Pflege und Gebrauch von Spülen und Armaturen. Für Spülen
eignen sich |
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Materialien wie Edelstahl, Sanitäracryl, Kunststoff (Fragranit),
Keramik, Granit oder Email. |
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Moderne Spülen aller Materialien gibt es als Einzel- und Doppelspülen,
als Kombinationen |
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von Spüle und Abtropfbrett sowie mit integriertem Einsatz zum Obst- und
Gemüsewaschen. |
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Pflegetipp: |
Einbauspülen reinigen Sie einfach mit
Spülmittel, spülen mit heißem Wasser nach und reiben sie |
| |
am besten sofort trocken, damit Kalk- und
Rostflecken erst gar nicht entstehen. |
| |
Vermeiden Sie scheuernde Mittel. Hartnäckige
Wasser- und Rostflecken lassen sich leicht mit |
| |
handelsüblichen Kalklösenden Reinigungsmitteln
oder mit normalem Haushalts-Essig entfernen. |
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Verkrustungen weichen Sie am besten mit einem
feuchten Lappen ein. Bitte nicht versuchen, |
|
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diese mit scharfkantigem Werkzeug
wegzukratzen. Färbende Flüssigkeiten wie Tee oder |
| |
Kaffee sofort mit Wasser nachspülen und
anschließend trocken reiben. Sollten sich dennoch |
| |
Rückstände gebildet haben, warmen Essig bzw.
Essigreiniger einwirken lassen und danach mit |
| |
Haushaltsschwamm Haushaltsschwamm entfernen.
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Acrylspüle: |
Bei Kalkablagerungen in Acrylspülbecken füllen
Sie diese mit ca. zwei bis drei cm Wasser |
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und streuen verteilt etwas Pulver Ihres
Geschirrspülers in das Becken. Ein bis zwei |
| |
Stunden einwirken lassen und dann gut
nachspülen. |
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Allgemein: |
Hektik in Küchen führt schnell zu unüberlegten Handgriffen: Der Topf mit
der überkochenden |
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Milch muss rasch vom Herd, egal wohin. Der Suppe fehlt noch das gewisse
Etwas und die |
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Gäste warten schon. Schnell noch die Petersilie klein schneiden und in
die Suppe damit, |
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doch wo ist das Schneidbrett? |
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Empfehlung: |
Vorsicht ist besser als Nachsicht:
Benutzen Sie Ihre Einbauspüle nicht als Hack- oder |
| |
Schneidbrett, denn daraus resultieren nur hässliche Kratzer. Stellen Sie
schwere gusseiserne |
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Töpfe, Pfannen oder Spülschüsseln mit schmirgelnden oder grobkörnigen
Böden nie |
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ungeschützt auf Ihre Einbauspüle. Heisse Töpfe oder Pfannen mit über 280°
Celsius sollten |
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Sie auch nicht ohne Unterlage auf Spülen stellen. |
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Küchenarmaturen
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Moderne
Armaturen unterstreichen das funktionelle Spülendesign mit Schwenkhähnen
oder |
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Mischerarmaturen mit Herausziehbahren Schlauchbrausen. Wohltemperiertes
Wasser liefern |
| sowohl
Ein- als auch Zweihebel-Armaturen. Farblich kann man Armaturen jedem
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Küchenstil anpassen. Die Skala reicht von Chrom über Messing bis zu
gebürstetem Edelstahl, |
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von
Hartvergoldung bis zu Kupfer- und Bronzefinish oder frischen
Pulverlackfarben. |
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Verchromte und farbige Oberflächen, letztere sind mit einem speziellen
Lack versiegelt, sind |
| |
empfindlich gegenüber Kalklösenden, säure- oder alkoholhaltigen und
scheuernden |
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Reinigungs- und Pflegemitteln. |
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Empfehlung: |
Reinigen Sie Armaturen lediglich mit klarem
Wasser unter Zusatz von Spülmittel und einem |
| |
weichem Tuch oder Leder. |
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Die
so genannten Strahlregler (Luftsprudler) von Mischbatterien sollten
regelmäßig gereinigt |
| |
werden,
damit der Wasserstrahl kräftig bleibt und sich in der Mischbatterie kein
Rückstau |
| |
bildet,
der zum Tropfen der Armatur führen könnte. Das ist einfach: |
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Pflegetipp: |
Schrauben Sie hierzu den Strahlregler
vorsichtig ab und legen Sie ihn einige Stunden in |
| |
Essigwasser. Anschließend die restlichen
Kalkrückstände entfernen und den Strahlregler |
| |
wieder aufschrauben. Vergessen Sie dabei nicht
die Dichtung. |
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Wirkungsvoll: |
In der Ruhe liegt die Kraft:
Strahlregler können so verkalkt sein, dass sie
sich gar nicht mehr |
| |
abschrauben lassen. Schneiden Sie in einem
solchen Fall ein Drittel vom oberen Rand eines |
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sauberen Joghurtbechers ab, füllen diesen mit
Essig-Essenz, so dass sich das gesamte |
| |
Gewinde in der Flüssigkeit befindet. Mit einem
Klebeband fixiert man den Becher an |
| |
dem Hahn und lässt das Ganze über Nacht
einwirken. |
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Vorsicht: |
Ausziehbare Küchebrausen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind
sehr praktisch, |
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wenn
auch mal die Abtropffläche abgespült werden soll. Kritisch ist
allerdings, dass das |
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Wasser
unter Umständen viele Stunden im Plastikschlauch steht, bevor damit
Speisen und |
| |
Getränke zubereitet werden. So können im Wasser Schadstoffe und/oder
Bakterien |
| |
angereichert werden. |
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Empfehlung: |
Wenn Sie Wasser zur Nahrungszubereitung
verwenden wollen und es mehrere Stunden im |
| |
Schlauch stand, lassen Sie vorher mindestens
zwei Liter ablaufen (1/2 Minute). Zum |
| |
Spülen und Waschen ist diese Maßnahme nicht
notwendig. |
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Geschirrspüler
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Geschirrspülmaschinen reinigen sich
durch die Spülvorgänge von selbst - fast jedenfalls. |
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Türrahmen und Fronten müssen jedoch von Hand gereinigt werden. Bei
manchen Modellen |
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kann
außerdem der Sprüharm gesäubert werden, indem man ihn von der Achse
nimmt |
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und
unter fließendem warmen Wasser ausspült. Prüfen Sie die Dichtungen und
Filter |
| |
regelmässig auf Verunreinigungen und entfernen Sie diese. |
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Empfehlung: |
Um
beste Spülergebisse zu erreichen sollte Ihr Geschirrspüler auf das
Wasser in Ihrer Region |
| |
eingestellt sein. Dies umfasst die Dosierung aller Beigaben wie Salz,
Menge des Klarspülers, |
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Waschmittelbeigabe und so weiter. |
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Wichtig: |
Die
Einstellungen richten sich nach der Wasserhärte. Diese wird in
Französischen Grad |
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angegeben. Ihre örtlichen Stadtwerke geben Ihnen diesen Wert gerne
bekannt. In jedem |
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Handbuch des Herstellers Ihres Geschirrspülers finden Sie eine Tabelle,
die Ihnen die |
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beste
Einstellung des Geschirrspülers zu dem Wasser in Ihrer Region aufzeigt. |
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Empfehlung: |
Um ein Überlaufen des Wassers im
Geschirrspüler zu verhindern, sollten Sie in regelmässigen |
| |
Abständen die drei Siebe (grob, fein und
mikrofein) herausnehmen und reinigen. |
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Glaskeramik- Kochfelder
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Kochfelder aus Glaskeramik (Ceran)
sollten täglich mit feuchten Küchenpapiertüchern oder |
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weichen
Tüchern und milden, nicht scheuernden Reinigern gesäubert werden.
Anschliessend |
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mit
klarem Wasser und feuchten Tüchern nachwischen und trockenreiben. |
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Brenzlig: |
Angebranntes, Spritzer oder Übergekochtes am
besten sofort – ohne die Kochfelder |
| |
abzuschalten mit speziellen Glasschaber lösen
bzw. abkratzen. Dieser Schaber liegt jeder |
| |
Gerätelieferung bei. Sie können ihn auch bei Ihrem Gerätelieferant
nachbestellen. |
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Kalkränder von übergekochtem Wasser können
leicht mit Essig entfernt werden. |
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Zur
Reinigung sind handelsübliche Reinigungsmittel erhältlich. Diese
entfernen nicht nur |
| |
Verunreinigungen effektiv, sondern bilden eine Schutzschicht
(Mikrofilm). |
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Elektrokochplatten
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Anders
verhält es sich bei elektrischen
Kochplatten, die in kaltem Zustand gereinigt werden. |
| |
Stärkere Verschmutzungen können Sie ruhig mit der Scheuerseite eines
Schwamms beseitigen. |
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Anschlussringe und Edelstahl-Mulden glänzen wieder wie neu dank
Edelstahlreiniger. |
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Empfehlung: |
Um den
hartnäckigen und schwer erreichbaren Schmutz in den feinen Rillen der
Kochplatten |
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zu
entfernen, erwärmen Sie die Platten leicht und streuen Backpulver
darauf. Danach mit |
| |
Kochplatten einem Spülschwamm verreiben und abwischen. Bei sehr
starker |
| |
Verschmutzung reiben Sie die Elektroherd-Platten mit zerknüllter
Alufolie ein. |
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Das
Resultat ist einfach glänzend. |
| |
Da Elektrokochplatten mit Edelstahl verbunden sind, lesen Sie unsere
Tipps hierzu. |
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Gasmulden
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Diese
Kombinationen bestehen in der Regel aus emailliertem Stahlblech oder
Edelstahl. |
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Gasmulden sind ähnlich wie
Elektromulden zu reinigen. Allerdings ist hier absolute Vorsicht |
| |
geboten: Gaszufuhr unbedingt abstellen, dann zuerst Topfgitter und
Brennerdeckel |
| |
abnehmen und mit warmen Wasser und Reiniger säubern oder mit
eingeseiften |
| |
Stahlwollputzkissen behandeln. |
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Vorsicht: |
Achten Sie unbedingt darauf, dass die Brennerdeckel wieder richtig
eingesetzt werden. |
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Besteck allgemein
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Damit
Bestecke glänzend und rein bleiben,
empfiehlt es sich, schmutziges Besteck immer |
| |
sofort
abzuwaschen. Manche Speisereste wie Salz oder Säuren greifen das
Material an |
| |
und
verursachen besonders bei Silberbesteck Flecken. Beim Abwasch kommen
Bestecke |
| |
erst
zum Schluss an die Reihe, da sie eine leichte Fettschutzschicht
vertragen können |
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Wirkungsvoll: |
Ein
Löffel voll Senf im Nachspülwasser verhindert Fischgeruch an
Silberbesteck. |
| |
Im
Geschirrspüler sollten Sie die Bestecke immer mit dem Griff nach unten
locker in den |
| |
Spülkorb geben, damit diese sich nicht gegenseitig verkratzen können.
|
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Silberbesteck
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Zur
Reinigung von Silber wird weiße Zahncreme
empfohlen. Mit einem Lappen auftragen, |
| |
abreiben, danach abspülen. Ihr Silber erstrahlt in neuem Glanz. |
| Man
sagt: |
Mit
heißem Wasser, in dem vorher
Salzkartoffeln gekocht wurden, übergossen wird |
| |
angelaufenes Silber wird wieder heller. |
| Man
sagt: |
Legen
Sie ganz normale Schulkreide mit in
den Besteckkasten und Ihr Silberbesteck läuft |
| |
nicht
an. Ist keine Kreide vorhanden, bewahren Sie die Besteckteile einfach in
einem |
| |
Plastikbeutel auf. |
| Man
sagt: |
Angelaufenes Silber in neuem Glanz erstrahlen zu lassen: Ein größeres
Stück Alufolie in eine |
| |
Schüssel legen, 1-2 Teelöffel Salz dazugeben und das angelaufene Silber
darauf legen. Dann |
| |
kochendes Wasser darüber giessen . Nach ca. 2 Minuten ist angelaufenes
Silber wieder hell. |
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Töpfe und Pfannen
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Ihre Töpfe und Pfannen waschen Sie
am besten gleich nach dem Gebrauch in warmem |
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Teflon: |
Spülwasser ab. Starke Verkrustungen und Angebranntes ein wenig im
Spülwasser einweichen |
| |
und mit flüssigem Scheuermittel entfernen. TEFLON beschichtete Pfannen
im Spülwasser |
| |
nur mit weichen Tüchern oder weichen Bürsten säubern. |
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Vorsicht: |
Pfannen mit defekter TEFLON Beschichtung sofort auswechseln. Die unter
der TEFLON |
| |
Beschichtung befindlichen Substanzen können gesundheitsschädlich sein. |
|
Gusseisen: |
Töpfe oder Pfannen aus Gusseisen
werden wieder glänzen, wenn sie mit Salatöl eingerieben |
| |
und sie anschliessend poliert werden. Röstipfannen aus Gusseisen mit
Spülmittel sauber putzen |
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Röschti: |
Hierfür ist das die beste - Originalpfanne! Nur mit Spülmittel und
Bürste reinigen, trocknen |
| |
und mit neutralem Öl einreiben. Voraussetzung - mindestens alle zwei
Wochen "Röschti". |
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Geschirr und Porzellan
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Lippenstifte an Sektgläsern, Angebranntes in Töpfen oder angelaufenes
Silber sind selbst für |
|
gestandene Hausfrauen eine echte Herausforderung. Damit Sie das Fett
garantiert |
|
wegkriegen, bietet Ihnen
www.construmat.ch eine Sammlung
bewährter Hausmittel. |
| Sollten
Sie einen pfiffigen Trick kennen, der hier nicht aufgeführt ist, lassen
Sie es |
| |
uns bitte wissen. Wir freuen uns darüber und werden diesen Tipp
ausprobieren und einbauen. |
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Gläser und Glaswaren
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Tipp: |
Füllen
Sie stumpfe oder fleckige Gläser
mit Wasser, geben zwei Teelöffel Salmiak hinzu und |
| |
lassen
es über Nacht einwirken. Anschließend gut abspülen und die Gläser
glänzen wie neu. |
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Tipp: |
Schmale Sektgläser werden flecken-
und streifenfrei, wenn Sie etwas Zitronensaft in das |
| |
Spülwasser geben. |
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Tipp: |
Alkohol-Rückstände in einer Karaffe
entfernen Sie, indem Sie die Karaffe zur Hälfte mit |
| |
Weinessig und Kochsalz füllen, eine halbe Tasse ungekochten Reis
dazugeben und die |
| |
Karaffe
schwenken. Danach gut nachspülen und trocknen. |
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Tipp: |
Wurden
Untertassen als Aschenbecher missbraucht, entfernen Sie
Nikotin- und Teerflecken |
| |
vom Porzellan am besten mit einem
angefeuchteten Korken, den Sie in Salz tauchen. |
| |
Mit dem
Korken über die Flecken reiben und dann ist das Porzellan wieder sauber.
|
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Tipp: |
Spuren vom Lippenstift haften oft
hartnäckig an Tassen und Gläsern. Damit sie sich |
| |
leichter abspülen lassen, vorher mit etwas Salz abreiben. |
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| Allerlei anderes: |
| |
| Für Sie haben wir hier interessante Tipps zusammengetragen.
Probieren geht über studieren. Haben Sie einen |
| Tipp der funktioniert, lassen
Sie es uns wissen. Wir werden ihn sofort ausprobieren und danach in der |
| nachfolgenden Liste allen Besuchern auf unserer Homepage mit
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| |
|
Tipps von unseren Kunden:
|
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Angebrannt: |
Wenn
das Essen angebrannt ist: Topf
sofort leeren, ausspülen, Backpulver rein, wenig |
| |
Wasser
hinzugeben und einwirken lassen. Danach lässt
sich Angebranntes leicht entfernen. |
|
Kühlschrank: |
Wischen Sie
Gefrierfach und Kühltruhe
nach dem Abtauen innen mit Glyzerin aus. |
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Dann bildet sich nicht so schnell neues Eis.
Ausserdem kann man es |
| |
beim nächsten Abtauen viel leichter entfernen. |
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Besteck: |
Reiben
Sie Besteck aus Edelstahl nach dem
Abwaschen mit Zitronenschale ab, und |
| |
und polieren Sie die Teile
dann. Das gibt Glanz und beugt schnellem Anlaufen vor. |
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Käsefondue: |
Pfanne
und Gabeln über Nacht mit kaltem Wasser einweichen lassen. Am nächsten
Tag |
| |
können
Sie so alles mühelos reinigen. |
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| Ich habe einen Tipp: |
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| |
| Ich sende Ihnen meinen Tipp und freue mich, dass als
Dankeschön mein Name |
hier klicken für |
| an der nächsten kostenlosen Verlosung "ein Wochenende
Gstaad" teilnimmt. |
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