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1.
Nutzung: Genau analysieren |
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Das A und O im Bad ist eine exakte
Bedarfs- und Nutzeranalyse im Vorfeld. Deshalb gilt es viele
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Fragen zu beantworten. Einige
Beispiele: Welche Personen nutzen wann das Bad? Bietet es
sich |
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an, Funktionszonen zu bilden und sie
baulich voneinander zu trennen? Werden Wanne, Dusche
oder |
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zunächst sogar beide
gebraucht? |
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2.
Planung: Flächenkapazität optimieren |
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Es kommt darauf an, den begrenzten
Platz voll zu nutzen, ohne ihn zu überladen. Quadratur
des |
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Kreises? Zumindest dann nicht, wenn
in Sachen Planung, Gestaltung und Einrichtung System
statt |
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Zufall regiert. Das beginnt mit der
Beachtung einiger Grundregeln. |
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3.
Farben: Helle Töne favorisieren |
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Unsere Empfehlung lautet: keinen
modischen Trends nachlaufen. Helle, klare und ruhige
Farben |
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wählen; dunkle, drückende Töne
vermeiden, weil sie die Räume einengen. Deshalb gehören in
kleinen |
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Bädern alle Weisstöne, Blüten- und
Whisperfarben wie zartes Blau und Grün zu den
Favoriten. |
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Schaffen Sie trendige Akzente mit
Dekoration und Wäsche. So können Sie später Anpassungen |
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jederzeit im farblichen Trend
kostengünstig anpassen. Bestens bewährt hat sich die Beschränkung
auf |
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maximal drei Hauptfarben, die
mehrfach eingesetzt und harmonisch „gemischt“ werden. |
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4.
Materialien: Klares Glas forcieren |
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Viel klares Glas steht kleinen Bädern
besonders gut. Es sorgt immer für optische Weite. Dieser
Effekt |
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z. B. bei Spiegelflächen umso
markanter, je größer sie sind. Transparente Duschwände
aus |
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ist Sicherheitsglas erzielen
ebenfalls die gewünschte günstige Raumwirkung. Ganz im Gegensatz
zu |
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strukturierten oder getönten Gläsern,
die kaum Licht durchlassen. |
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5.
Keramische Fliesen: Großformate
dominieren |
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Größere Formate ab 30 x 30 cm gelten
zu Recht als erste Wahl. Denn: Sie vermitteln Weite und haben
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außerdem geringere Fugenanteile als
ihre kleineren „Geschwister“. |
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6.
Installation: Clever rationalisieren |
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Gerade bei der Renovierung oder
Sanierung kleiner Bäder zeigen sich die Vorteile der so
genannten |
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Vorwandinstallation. Das Manko eines
geringen Platzverlustes machen diverse Pluspunkte per
saldo |
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mehr als wett. Die von
unterschiedlichen Herstellern angebotenen Programme rationalisieren
und |
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beschleunigen die Bauabwicklung,
schaffen zusätzliche Ablageflächen, können Räume geschickt
gliedern |
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und befreien bei der
Produktplatzierung von lästigen „Standortzwängen“. |
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7.
Einrichtung: Modulsysteme kombinieren |
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Speziell für kleine Bäder konzipierte
Ausstattungsprogramme nutzen das begrenzte Flächenangebot voll
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aus, lassen aber trotzdem noch genug
Bewegungsfreiheit. Hier helfen wir Ihnen gerne weiter. |
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8.
Qualität: Vom Mehrwert durch Wellness
profitieren |
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Die letzte vom Fachverband in Auftrag
gegebene Studie zeigt aufs neue: Bauherren entscheiden sich
im |
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Bad primär wegen der Praxisvorzüge in
punkto „Qualität und Sicherheit“. Das macht auch Sinn,
denn |
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eine Badeinrichtung hat eine sehr lange Lebenserwartung.
So gesehen macht ein heutiger Mehrpreis auf |
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eine Lebenserwartung von 10 - 20 Jahre mehr als nur
bezahlt. Gönnen Sie sich - bei uns endlich auch |
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zu erschwinglichen Preisen möglich - eine Wellness-
Ausstattung nach Ihren persönlichen Wünschen! |
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9.
Profis: Direkt integrieren |
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Ihr früher Weg zu uns als Bad-Profi
lohnt sich allemal - und er ist ja kostenlos! Profitieren Sie von
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umfassender Kompetenz und Erfahrung
in Planung und Beratung über Montage und Garantie bis
zur |
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Gesamtkoordination und Betreuung.
Außerdem: Ein Ausstellungsbesuch ist für Sie eine
„sprudelnde“ |
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Informations- und Ideenquelle - und
das erst noch kostenlos!. |
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10. Gesamtprinzip: Nie
kapitulieren |
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Wenn Sie sich an diesen Tipps
orientieren, werden Sie sich im kleinen Bad ebenso schnell wie
dauerhaft |
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wohl fühlen und es wird Ihnen auf
lange Zeit sehr viel Freude und Genuss bereiten.
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